Eine After-Christmas-Karte tut gut

Den Weihnachtstagen wird oft entgegengefiebert. Viele Menschen verspüren eine große Vorfreude und sehen die Feiertage oft als auserlesene Gelegenheit, seinen Familienmitgliedern in jedem Sinne des Wortes näherzukommen. Manche Leute haben das Bedürfnis, in der Vergangenheit entstandene Missverständnisse zu klären. Man hofft in solchen Fällen, dass sich schwelende Konflikte unter dem Weihnachtsbaum aus der Welt schaffen lassen. Das kann jedoch auch dazu führen, dass Streitigkeiten auflodern und die versöhnliche Stimmung verfliegt. So prallen an Weihnachten zum Teil ganz unterschiedliche Gefühle, Erwartungen und Ansichten aufeinander. Die einen wünschen sich vor allem ein gemütliches Miteinander und richten sich zum Beispiel auf kulinarische Genüsse, während andere brenzlige Themen aufarbeiten möchten. Sicherlich werden nicht alle Ansprüche, die an Weihnachten gestellt werden, erfüllt. Deshalb kann es sein, dass manche Leute mit einem etwas unbefriedigten Gefühl oder offenen Fragen auf die Weihnachtsfeiertage zurückblicken. Hat man vielleicht etwas gesagt, was einen Mitmenschen verletzt hat? Oder hat man eine bestimmte Frage nicht angesprochen, obwohl sie im Raum stand?

Es ist nicht zu spät für eine Aussöhnung oder ein klärendes Gespräch

Man kann also den Eindruck haben, dass man entweder zu weit oder wichtigen Themen aus dem Weg gegangen ist. Dadurch bleiben ein Gefühl der Reue beziehungsweise eine gewisse Leere und unbeantwortete Fragen zurück. Nach Weihnachten hat man oft etwas mehr Zeit übrig als in anderen Perioden des Jahres. Deshalb hat man auch mehr Muße zum Sinnieren. Dabei sollte man sich jedoch darüber im Klaren sein, dass man sich auch in etwas verrennen kann. Es ist nicht vernünftig, zu stark für andere zu denken und Dinge in die Köpfe anderer Menschen hineinzuprojizieren. Wenn Ihnen etwas zu schaffen macht, ist es in vielen Fällen besser, zuerst einmal zu fragen und damit zu checken, ob Ihre Annahmen überhaupt stimmen. Gerade auch wenn Sie den Eindruck haben, jemanden gekränkt zu haben, der Ihnen am Herzen liegt, können Sie sich am besten dahingehend informieren. Vielleicht beruht alles auf einem Missverständnis und wenn das nicht so ist, erhalten Sie Gelegenheit, sich zum Beispiel mithilfe einer Versöhnungskarte für die Sache zu entschuldigen. Der oder die Gekränkte wird es sicherlich zu schätzen wissen, dass Sie die Sache nicht einfach ad acta gelegt haben, sondern sich diesbezüglich Gedanken machen. Das ist bei solchen Angelegenheiten meistens schon die halbe Miete.

Bringen Sie Ihre Gedanken auf einer Karte zum Ausdruck

In unserer schnelllebigen Zeit sind Karten ein besonderes und sehr gut geeignetes Kommunikationsmittel, weil sie einem das Nachdenken und Innehalten nahelegen. Eine digitale Kurznachricht ist in aller Eile geschrieben. Dabei verlangen gerade heikle Themen, dass man seine Worte sorgfältig abwägt und sich genau überlegt, was einem wichtig ist und was man mit seiner Nachricht eigentlich wirklich bezwecken will. Auf einer solchen Karte kann dann zum Beispiel auch einfach stehen:

Beim ganzen weihnachtlichen Trubel kam ich gar nicht dazu dir zu sagen, wie sehr ich dich liebe!

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