Gesundheit! TOP 5 Karten

Wir alle kennen wahrscheinlich noch aus unserer Kindheit oder in unserer Elternrolle das Ritual, dass der Schmerz von Kindern durch Pusten gelindert werden soll. Eine wissenschaftliche Untersuchung hat ergeben, dass das auch tatsächlich hilft, weil die Kinder die Aufmerksamkeit und Zuwendung erfahren, die sich brauchen, um den Schmerz besser bewältigen zu können. Was für Kinder gilt, trifft auch auf Erwachsene zu. Deshalb tut eine Gute Besserungskarte gut und hilft sogar dabei, schneller wieder auf die Beine zu kommen. Trotzdem tun sich viele schwer damit, eine passende Karte mit Wünschen zur Guten Besserung zu verschicken. Schließlich will man keine 08/15-Karte verschicken. Deshalb folgen hier die TOP 5 Karten zur guten Besserung:

1. Dem oder der Kranken einen Gutschein schicken

Viele Leute tun sich schwer damit, Hilfe anzunehmen, sogar wenn sie sie aufgrund einer Krankheit sehr dringend benötigen würden. Deshalb kann man die Karte zur guten Besserung auch in Form eines Gutscheins gestalten. Denken Sie einfach darüber nach, welche Hilfe der oder die Kranke braucht. Sie können aus der Karte zum Beispiel einen Gutschein für 3 Putzstunden machen, damit man sich auf dem Weg zur Genesung nicht gleich mit der Hausarbeit übernimmt. Oder Sie können damit auch anbieten, auf die Kinder aufzupassen, wenn es um kranke Eltern geht. Mit tatkräftiger Unterstützung helfen Sie Kranken, sich erholen zu können. Deshalb gehört ein solcher Gutschein sicherlich zu den 5 besten Ideen für eine Gute Besserungskarte.

2. Ich wünschte ich könnte deinen Schmerz wegpusten

Wie wäre es mit einer solchen Abbildung, an die sich der Text für die Karte natürlich anschließen kann. Auf diese Weise werden das Leid und der Schmerz keineswegs bagatellisiert. Man bringt damit in gewisser Weise die eigene Hilflosigkeit zum Ausdruck und gleichzeitig auch den ausdrücklichen Wunsch, dass man so gerne mehr tun würde.

Wie eingangs aufgeführt, richtet schon dieses Verlangen sehr viel Gutes aus. Man kann dem oder der Kranken eine solche Pusteblume als Foto auf einer Karte schicken oder aber auch die Pusteblume selbst. Im Internet findet man viele Hinweise dazu, wie die Pusteblumen sozusagen haltbar gemacht werden können. Das ist gar nicht so schwierig wie es vielleicht aussieht. Wichtig ist jedoch, dass man die Pusteblumen genau zum richtigen Zeitpunkt pflückt.

3. Selbst gebastelte Genesungskarte mithilfe von Pflastern

Ungeheuer ansprechend und passend ist eine Karte, auf der Pflaster verarbeitet sind. Eine solche Gute Besserungskarte unter Einsatz von verzierten Pflastern ist wirklich im Handumdrehen gemacht und gelingt sogar Leuten, die keine echten Bastlerkünstler sind. Dazu braucht man natürlich noch ein paar Kulleraugen, die es in jedem Bastelgeschäft gibt.

Damit im Einklang kann der Text für die Karte zum Beispiel lauten: Lass dir diese Karte ein kleines Trostpflaster sein.

4. Gute Besserungskarte mit einem Teebeutel

Auch Teebeutel bilden ein wunderbares Accessoire zum Basteln von Genesungskarten und deshalb gehören sie zu den TOP Anregungen. Man kann den Teebeutel zum Beispiel ganz einfach auf die Karte kleben oder aber auch den Teebeutel selbst noch einmal individuell gestalten. Sie können ganz bestimmt davon ausgehen, dass ein Heiltee, der auf diese Weise übermittelt wurde, dem Empfänger oder der Empfängerin besonders gut tun wird.

5. Taschentuch als Accessoire für die Karte zur guten Besserung

Mit in die Top 5 der Karten zur guten Besserung gehört auch eine Genesungskarte, auf der ein Taschentuch mithilfe eines Bändchens angebracht wurde. Dabei handelt es sich um eine originelle Bastelidee, die sich ohne allzu großen Aufwand umsetzen lässt. Gleichzeitig hebt sich eine solche Karte hervor und in Kombination mit einfühlsamen Worten kann sie Trost spenden.

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